Freiwillige
Freiwilligendienst im “Casa Hogar Los Gorriones”

Durch Mund-Zu-Mund-Propaganda empfangen wir jedes Jahr sehr viele Freiwillige. Es sind oft junge Menschen, Reisende und Professionelle, die sich auf dieses Abenteuer einlassen. Menschen, die einen kleinen Unterschied bewirken wollen und unsere Welt dadurch zu einer besseren machen. Es sind auch Menschen, die auf eine dynamische Art und Weise eine neue Sprache lernen wollen und neuen Wind in unser Haus bringen. Menschen, die mit einem gefüllten Koffer voller Sensibilität und Hoffnung auf eine bessere Welt zurück nach Frankreich, Kanada, Deutschland oder Chile fahren. Ein großes Dankeschön gilt allen, die hier waren und uns Wärme, neue Ideen und wichtige Energie aus allen Herrenländern gebracht haben! Ohne Euch wäre unsere Arbeit nicht möglich!

Stellenangebote für Freiwillige

Bis Januar 2011 können wir leider keine weiteren Freiwilligen aufnehmen.


Des Weiteren sind wir auf der Suche nach einem Freiwilligen bzw. einer Freiwilligen, der bzw. die Erfahrungen im Bereich Fundraising aufweisen kann und für die Gorriones tätig werden möchte. Bei Interesse bitte an folgende Adresse wenden: donasian_losgorriones@hotmail.com

 

Wir suchen(erforschen) ebenfalls Freiwillige für das Restaurant los gorriones "El Gorrioncito" ab Juni. Die Mission wird darin bestehen, von den Lebhaftigkeiten zu developper, das Funktionieren zu verbessern und sich mit Kunden zu beschäftigen. Bitte Kontakt an die folgende Adresse(Geschick) aufnehmen: juan_losgorriones@hotmail.com

 

 

Homepages von ehemaligen Freiwilligen

Einige Freiwillige haben interessante Blogs angefertigt, auf denen Ihr mehr über ihre Reise, ihren Freiwilligendienst und ihre Projekte erfahren könnt. Und dann gibt es auch noch Fotos!!!

 

Http://blog-icha.kasitoo.com
http://www.stephanielohyer.over-blog.com
http://www.travelblog.org/South-America/Peru/Ayacucho/blog-212145.html
http://www.volunteerinayacucho.com
Aufenthaltsdauer
Wir empfehlen eine minimale Aufenthaltsdauer von mindestens zwei, besser drei Monaten im „Casa Hogar Los Gorriones“, um eine bessere Beziehung zu den Kindern aufbauen zu können und einen ständigen Personalwechsel zu verhindern. Gute Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind erforderlich.

Unterkunft und tägliche Versorgung

Gegenüber von der Einrichtung befindet sich ein kleines Haus, das wir für die Freiwilligen mieten. Es besteht aus 2 Zimmern und einer Küche. In der zweiten Etage vermietet die Eigentümerin zusätzlich 3 Zimmer. Vom Hof aus erreicht man die Dusche im Garten, die nur über kaltes Wasser verfügt. Die Wäsche wird mit der Hand und kaltem Wasser gewaschen. Es wäre sinnvoll, sich einen Schlafsack oder Bettlaken mitzubringen.
Einige Freiwillige bevorzugen es, mehr Privatsphäre zu haben und mieten sich deshalb eigene Zimmer in nahe liegenden Gästehäusern. Gruppen, die über einen längeren Zeitraum in Ayacucho bleiben, suchen sich gelegentlich WG-taugliche Wohnungen. Falls eine solche Unterkunft für Euch in Frage kommt, helfen wir gerne bei der Suche.

 

An Euren Arbeitstagen könnt Ihr im Casa Mittagessen. Für das Frühstück und Abendessen steht im Freiwilligenhaus eine Kochnische bereit. Die Lebensunterhaltungskosten sind in Ayacucho sehr kostengünstig.

Kosten
Alle Reisekosten müssen von den Freiwilligen selbst getragen werden, können jedoch durch eigene Aktivitäten wie z.B. die Suche nach Sponsoren oder im Falle eines Praktikums für das Studium durch einen Reisekostenzuschuss vom DAAD organisiert werden.
Eine finanzielle Unterstützung seitens der Freiwilligen ist keinesfalls eine Voraussetzung für ihren Freiwilligendienst im „Casa Hogar Los Gorriones“. Es kommen viele Freiwillige aus Europa zu uns, Freiwillige aus Lateinamerika haben oft nicht genug Geld. Auch wenn diese jungen Menschen nicht über die finanziellen Mittel verfügen, haben sie viel zu teilen und sollen sich deshalb ermutigt fühlen, trotzdem zu kommen. Niemand, der helfen möchte, soll dafür bezahlen müssen. Es wäre jedoch schön, wenn sich diejenigen an den Strom-, Wasser- und Mietskosten beteiligen könnten, die finanziell dazu in der Lage sind. Des Weiteren sind natürlich auch Spenden immer herzlich willkommen. Schaut doch einfach mal unter dem Link “Helfen”, wie Ihr uns unterstützen könnt und lasst Euch eventuell zu kleinen Hilfsaktionen inspirieren. Leider ist es die bittere Realität, dass wir im Moment nichts dringender als Geld brauchen. Medikamente werden ebenfalls dringend gebraucht, diese werden aber gegebenenfalls schwer zu besorgen sein. Wenn Ihr dennoch Möglichkeiten seht, so lassen wir Euch gerne eine Medikamentenliste zukommen. Auch qualitative Kleidung oder Spielzeug sind willkommen, jedoch verfügen wir aufgrund der zahlreichen Spenden sogar schon über Reserven, so dass Sachen, die nicht im „Casa“ gebraucht werden, an Nachbarskinder weitergegeben werden.
Gesundheit

Vorsorge schützt
Wir möchten alle Freiwilligen darum bitten, auf ihren Gesundheitszustand zu achten und alle Vorkehrungen zu treffen, um bei der Abfahrt gesund zu sein. Dabei geht es nicht nur um Eure eigene Gesundheit, sondern auch um die der Einheimischen des Landes. Viren, Bakterien und Krankheiten können von Land zu Land und von Klima zu Klima stark variieren. Unser Immunsystem entwickelt sich der jeweiligen Umwelt entsprechend. Ein einfacher deutscher Schnupfen kann beispielsweise fatale Folgen für ein ganzes andines Dorf haben und zu ernsthaften Krankheiten in Peru führen.

Den hohen hygienischen Standard, den wir in Deutschland haben, kann man in Peru nicht voraussetzen. Die wichtigste Vorsorge, die Ihr ganz besonders zur Vermeidung von Durchfallerkrankungen leisten könnt, ist eine konsequente Nahrungs- und Trinkwasserhygiene.
Trinkt möglichst nur in Flaschen abgefülltes Wasser oder zuvor gekochtes, mit Tabletten desinfiziertes oder gefiltertes Wasser. Kein Problem sind in aller Regel heiβe Getränke. Verzichtet auf Eiswürfel, wenn Ihr nicht sicher seid, ob für die Herstellung keimfreies Wasser benutzt wurde und esst keine aufgewärmten Speisen. Ausserdem sollte Obst und Gemüse geschält werden.
Andererseits sollte auch keine Panik entstehen! Den peruanischen Lebensmitteln und Essgewohnheiten völlig zu misstrauen, wäre übertrieben. Es ist wichtig vorzubeugen, sich aber in Gegenwart der Einheimischen ausschließlich “europäisch” zu ernähren, könnte Distanz und Misstrauen entstehen lassen und Euch um viele kulinarische Genüsse bringen.

Reiseapotheke

Wichtig sind besonders Mittel gegen Durchfallerkrankungen, Schmerzen und Fieber, Erkältungskrankheiten, Reisekrankheit, Sonnenbrand und Insektenstiche, Pflaster und Desinfektionsmittel.

Impfungen
Berücksichtigt bitte, dass die folgenden Informationen nur Anhaltspunkte darstellen und nicht fortlaufend aktualisiert werden. Wir empfehlen dringend rechtzeitig ein reisemedizinisches Zentrum oder Euren Hausarzt aufzusuchen!

Gelbfieber
Gelbfieber ist eine schwere, durch Viren verursachte akute Infektionskrankheit. Die Erkrankung wird durch Stechmücken übertragen. Die Gelbfieberimpfung ist unbedingt zu empfehlen und in einigen Ländern sogar obligatorisch. Sie sollte mindestens 10 Tage vor der Ausreise in einem zuständigen Impfzentrum gemacht werden. Bei der Einreise wird das Impfbuch zwar nur überprüft, wenn man aus einem Gelbfiebergebiet kommt. Wenn Ihr aber damit rechnet, in den Regenwald zu fahren, sollte auf keinen Fall auf die Impfung verzichtet werden.
Kindern unter 9 Monaten und Personen, die allergisch auf Eier reagieren, kann diese Impfung nicht verabreicht werden. Nach der Impfung ist man theoretisch für ca. 10 Jahre immun, praktisch gesehen hält die Immunität jedoch länger an.

Diphterie, Tetanus (Wundstarrkrampf), Polio (Kinderlähmung)
Diese Impfungen sind nicht vorgeschrieben, aber ebenfalls dringend zu empfehlen. Sie werden in der Regel gemeinsam als Kombinationsimpfung verabreicht. Denkt daran, sie alle 10 Jahre zu reaktivieren. Vorsicht, eine komplette Tetanusimpfung benötigt 3 Injektionen, von denen die zweite nach 6 Wochen und die dritte nach 6 Monaten erfolgt. Man sollte also darauf achten, die Impfungen rechtzeitig machen zu lassen.

Typhus
Diese Krankheit wird durch Schmierinfektionen und über die Aufnahme von verunreinigten Lebensmitteln und Trinkwasser übertragen. Im Allgemeinen hat dies mit schlechten hygienischen Bedingungen zu tun. Die Impfung wird bei längeren Aufenthalten empfohlen. Grundsätzliche Hygieneregeln helfen jedoch dieser Krankheit vorzubeugen. Es gibt mehrere Möglichkeiten sich gegen Typhus impfen zu lassen, darunter auch die Schluckimpfung für diejenigen, die Injektionen vermeiden wollen.

Hepatitis A
Diese Leberentzündung wird ebenfalls über kontaminiertes Wasser oder verunreinigte Nahrungsmittel (insbesondere Meeresfrüchte, Salat, Speiseeis) oder Schmierinfektionen übertragen. Die beste Prävention ist wie oben beschrieben eine konsequente Nahrungs- und Trinkwasserhygiene. Dennoch ist eine Impfung unverzichtbar, denn es gibt momentan keine Behandlungsmöglichkeit der Hepatitis A, die auch Reisehepatitis genannt wird. Ein sicherer Impfschutz erfolgt nach 2 Injektionen, alternativ bietet sich eine Kombinationsimpfung gegen Hepatis A und die weitaus schlimmere Form Hepatitis B an.

Hepatitis B
Hepatitis-B-Viren werden über Blut oder Körperflüssigkeiten wie Speichel oder Sperma übertragen und sind hundert mal ansteckender als das AIDS-Virus. Ein Infektionsrisiko besteht besonders bei sehr engem, intimen Kontakt zu Einheimischen in Risikogebieten. Ursächlich können auch schlechte hygienische Standards bei ärztlichen Behandlungen sein. Die Krankheit kann chronisch werden und tödlich enden und sollte deshalb unbedingt ernst genommen werden.

Weitere Krankheiten und Vorsichtsmaßnahmen

 

Malaria
In vielen tropischen und subtropischen Gebieten stellt die Malaria, die über Anopheles-Stechmücken übertragen wird, eine besondere Bedrohung dar. Die Malariagefahr lauert nicht nur in Sümpfen oder Urwäldern, trotzdem sollte man sich vor allem bei einer Fahrt in den Regenwald Gedanken zum Schutz und Prophylaxe machen. Zu spät behandelt kann eine Malariaerkrankung tödlich verlaufen. Zum Schutz vor den Stechmücken sollte hautbedeckende, helle und auch prägnierte Kleidung getragen werden und mückenabweisende Mittel und ein Moskitonetz über dem Bett verwendet werden. Zur Prophylaxe können vor Antritt der Reise in Malariagebiete Tabletten eingenommen werden. Je nach Dauer und Reiseziel empfehlen sich unterschiedliche Präparate. In einigen Ländern haben bestimmte Malariamittel aufgrund der sich schnell bildenden Resistenzen ihre Wirksamkeit verloren. Sprecht also unbedingt mit Eurem Arzt oder lasst Euch in einem reisemedizinischen Zentrum beraten. Für Reiseziele mit niedrigem Malariarisiko kann es ausreichen, ein Reservemittel für den Notfall bei sich zu führen, eine sogenannte Stand-by-Therapie.

Höhenkrankheit (Altitude)
In Lagen über 2500 m kann es zu Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen und zunehmender Luftknappheit kommen. Macht also Pausen, überanstrengt Euch nicht und vermeidet einen zu schnellen Aufstieg in die Höhe. Das Kauen von Kokablättern und das Trinken von Kokatee kann dabei helfen, sich an die Höhe zu gewöhnen. Verschwinden die Symptome nicht, sollte unter 2000 m abgestiegen und ein Arzt aufgesucht werden.

Des Weiteren sollte eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen werden. Bei kleineren Beschwerden und leichten Behandlungen kann der Hausarzt des „Casa Hogars“ zu Rate gezogen werden. Trotzdem besteht über unsere Einrichtung keine Versicherung, so dass aufwendigere Behandlungen selbst übernommen werden müssen.

 

 

Anreise und Wegbeschreibung

Von Lima aus fahren die Busunternehmen Molina, Cruz del Sur, Antezana, Los Libertadores und Palomino nach Ayacucho, von Cusco u.a. das Unternehmen Los Chankas. Die Busreise dauert 10 Stunden von Lima, 22 Stunden von Cusco und führt quer durch die Anden. Ihr solltet Euch rechtzeitig ein Ticket reservieren.

 

Es ist auch möglich ein Flugzeug zu nehmen. Zwischen den größeren Städten verkehren regelmäßig nationale Fluglinien. Die Kosten liegen bei ca. 60 $ US, können jedoch bis zu 200 $ US variieren. Auf folgender Seite könnt Ihr sowohl Bus- als auch Flugtickets reservieren: http://www.go2peru.com


Wenn Ihr in Ayacucho ankommt, ist es am einfachsten ein Taxi zum “Casa Hogar Los Gorriones“ zu nehmen. Für dieses solltet Ihr nicht mehr als 6 oder 7 Soles bezahlen und die Richtung Carmen Alto/Vista Alegre angeben. Die Straβen sind sehr schlecht, häufig liegen viele Steine im Weg oder Bauarbeiten versperren den Weg. Am besten steigt Ihr deshalb am Colegio aus, geht links die Straβe hinunter und die nächste wieder rechts. Nach hundert Metern seht Ihr auf der rechten Seite das „Casa Hogar Los Gorriones“. Wenn Ihr lieber mit dem Bus kommen möchtet, nehmt Ihr die Linie 8 oder 14 in Richtung Carmen Alto und steigt ebenfalls am Colegio aus. Die Buskosten betragen 50 Centimos.

Einreisebestimmungen

 

Für die Einreise benötigen deutsche Touristen einen Reisepass, der bei der Einreise noch 6 Monate gültig ist. Im Grunde genommen müsst Ihr Euch im Vorfeld nicht um ein Visum bemühen. Es gibt zwar günstige Studentenvisen, als Tourist hat man jedoch das Recht 90 Tage im Land zu bleiben. Am einfachsten ist es deshalb bei einem längeren Aufenthalt alle 3 Monate auszureisen und anschlieβend wieder einzureisen. Auf diese Weise könnt Ihr Euren Aufenthalt nach 90 Tagen um weitere 90 Tage verlängern.

Achtet bei der Einreise jedoch darauf, dass der Beamte der peruanischen Einwanderungsbehörde Euch einen Stempel mit der beabsichtigten Aufenthaltsdauer gibt, d.h. weitere 90 Tage.Zur Aufenthaltsverlängerung könnt Ihr ebenfalls nach Lima reisen, falls Ihr die Fahrt an die bolivianische oder ekuatorianische Grenze vermeiden wollt.

Des Weiteren ist auf den Einreisezettel zu achten, der stets ausgefüllt werden muss. Dieser muss bis zur Ausreise aufbewahrt werden.

Allgemeine Informationen zum Freiwilligendienst bei den Gorriones

Bleibt nicht alleine mit Euren Gefühlen und teilt sie anderen Freiwilligen mit, wenn ihr Schwierigkeiten habt, Euch einzuleben. Diese werden ihre Ankunft sicherlich ähnlich erlebt haben.
Zu betonen ist auch, dass Ihr am Anfang von Euch selbst und auch von den Mitarbeitern nicht zuviel erwarten solltet. Im Trubel können die einen oder anderen Erklärungen schon einmal untergehen. Und angesichts der groβen Freiwilligenanzahl ist es sicherlich nicht möglich, sich um jeden Einzelnen ausreichend zu kümmern. Nehmt Euch Zeit, um alles zu beobachten und Ihr werdet sehen, dass Ihr Euch nach und nach einarbeitet und an den Ablauf im Casa gewöhnt.

 

Als Freiwillige in der Kinderbetreuung arbeitet ihr 6 Tage in der Woche. Es gibt unterschiedliche Arbeitszeiten, die in einem wöchentlichen Arbeitsplan aufgelistet und von den Kindergruppen abhängig sind.
Bei den behinderten Kindern werdet Ihr viele pflegerische Tätigkeiten ausführen, ihnen das Essen und Trinken anreichen und Rehabilitationsübungen durchführen. Die Arbeit mit ihnen kann unter Umständen viel Geduld erfordern und nicht jedermanns Sache sein. Die kleinen Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, werden ganztägig im Casa betreut. Ihr solltet Freude am Spielen und Phantasie für Freizeitaktivitäten mitbringen. Das gleiche gilt für die groβen Kinder. Hier sind jedoch auch Durchsetzungsvermögen und ein gesundes Selbstbewusstsein gefragt. In den Schulzeiten werden die groβen Kinder früh morgens für die Schule zu Recht gemacht. Sie kommen erst mittags nach Hause und müssen oft nachmittags noch einmal zur Schule. Hier werdet Ihr sie häufig begleiten und ansonsten bei den Hausaufgaben und täglichen Pflichten am Nachmittag behilflich sein. Auch an freien Tagen freuen wir uns, wenn Ihr Aktivitäten organisiert und Euch mit den Kindern beschäftigt.

Wenn Ihr Zeit zum Reisen benötigt, muss dies unbedingt rechtzeitig abgesprochen werden. Aufgrund der groβen Freiwilligenanzahl wurde die Organisation in den letzten Jahren zunehmend erschwert. Wir möchten Euch darum bitten feste Ankunfts- und Abreisetermine zu vereinbaren und uns rechtzeitig über Eure Reisepläne zu informieren.

Weitere Ratschläge

- Es ist sinnvoll Kopien von seinen wichtigsten Unterlagen, wie z.B. dem Reisepass zu machen. Es kommt immer wieder mal zu Verlusten oder Diebstählen.

 

-    Bei der Ausreise auf dem Luftweg ist eine Flughafensteuer von  zurzeit 30,25 USD zu errichten.

 

-    Von November bis April müsst Ihr Euch in Ayacucho auf die Regenzeit gefasst machen, sonst ist das Klima eher trocken.

 

-    Einen Internetzugang findet man an jeder Ecke. Zum Telefonieren eignen sich Telefonkarten wie Hola Peru oder 147.

 

-    Empfehlenswert ist eine Onlineanmeldung bei der Deutschen Botschaft in Peru, um im Notfall den Aufenthaltsort bestimmen zu können.

 

 

Aktuelle Reiseinformationen und Sicherheitshinweise können auf der Seite des Auswärtigen Amtes eingeholt werden. Dort findet Ihr auch die Adresse der peruanischen Botschaft.

 

Für allgemeine Informationen über Peru ist die Webseite www.perou.org zu empfehlen.

 

La Casa Hogar Los Gorriones

Ave Victor Fajardo Nr.350, Vista Alegre / Carmen Alto

Huamanga - Ayacucho-Peru

Info@casahogarlosgorriones.org

 

 

© Casa Hogar Los Gorriones 2009